Berlin 2026 / Teil 2


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The Cube, Berlin;Sonnenreflexion
Berlin zeigte sich an den Tages meines Besuches von seiner alsoluten Sonnenseite. Hier spiegelt sie sich in einem der faszinierensten Gebäude, die ich in Berlin gesehen habe, in "The Cube"

"The Cube" steht direkt neben dem  Berliner Hauptbahnhof, der für sich gesehen ebenfalls  sehenswert ist. Ich stelle mal einen Vergleich an:

Hambugs Hauptbahnhof bewältigt täglich rund 550.000 Fahrgäste (davon rund 270.000 Fahrgäste der S-Bahn) und ist damit der meistfrequentierte Bahnhof Deutschlands.

Der Hauptbahnhof Berlin hat tägflich rund 330.000 Fahrgäste und ist damit der zweitmeistfrequentierte Bahnhof Deutschlands.

Die Bauweise der beiden Bahnhöfe ich gänzlich anders. Während der Bahnhof in Hamburg  seine Bahnsteige in der Breite ausgelegt hat, hat man in Berlin tief gebuddelt und hoch gebaut. Der Bahnhof verfügt über insgesamt fünf Ebenen, wovon lediglich drei davon dem Bahnverkehr dienen. Und wie man sieht, es geht kreuz und quer.

Berlin Hauptbahnhof, Ebenen
Ich habe mal versucht alle fünf Ebenen auf ein Bild zu bekommen, es wirkt eher wie ein Wimmelbild. Mir kam dieser Bahnhof wie ein Shoppingcenter mit Gleisanschluss vor.
The Cube Berlin; Berlin Hauptbahnhof, Reflexion, Spiegelung
Der sich, in "The Cube", spiegelnde Hauptbahnhof. Durch die in unterschiedlichen Winkeln angebrachten Teile der Spiegelfassade verändert sich, je nach Perspektive, die Reflexion.
Gendarmenmmarkt, Berlin, Deutscher Dom, Frankzösischer Dom, Konzerthaus
Es soll der schönste Platz Berlins sein - der Gendarmenmarkt mit dem Konzerthaus, dem Deutschen - und dem Französischen Dom. Hier im Hintergrund links, der Deutsche Dom.
Blick vom Portal des Deutschen Doms hinüber zum Französischen Dom; Berlin; Gendarmenmarkt
Blick vom Portal des Deutschen Doms hinüber zum Französischen Dom
Stark gesichert und schwer bewacht: die neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Sie ist heute ein Museum über jüdisches Leben in Deutschland
Stark gesichert und schwer bewacht: die neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Sie ist heute ein Museum über jüdisches Leben in Deutschland

Nur wenige Meter von der Synagoge entfernt stolperte ich, völlig unbeabsichtigt, in einen der vielen Berliner Höfe, die Hackmann Höfe. Er beherbergt Gastronomie, Handwerk und Handel. Hier habe ich, angesichts der ruhigen Atmosphäre, eine meiner wenigen Kaffeepausen eingelegt.

Rohrposram, Berlin
Kaum zu glauben: Berlin hatte mal ein Rohrpostamt.
Museumsinsel, Berlin
Auf dem Weg vorbei an der Museumsinsel

Dieses Kapitel dürfte jetzt lang genug sein, es wird also eine Fortsetzung mit Eindrücken von meiner Reise nach Berlin geben.

Bleiben Sie gespannt.

 

Kritik, Anregungen und sonstige Bemerkungen bitte ich, wie immer, im Gästebuch zu hinterlassen.